Lager und Lagerorte organisieren

Bilden Sie Wareneingangs-, interne Lager- und Versandbereiche ab, bevor Sie Bestände bewegen.

Bilden Sie die tatsächliche Lagerstruktur ab, bevor Sie bei Bestandsvorgängen Ursprünge und Ziele auswählen.

Bevor Sie beginnen

  • Listen Sie jedes physische Lager und seinen Zweck auf.
  • Wählen Sie stabile Codes und eindeutige, operative Namen.
Item-Lagerliste mit Codes, Adressen, Lagerorten und Aktivstatus.
Lager bündeln die bei jeder Bewegung verwendeten Wareneingangs-, internen Bestands- und Versandorte.

Die physische Struktur abbilden

Ein Lager bündelt seine operativen Lagerorte. Verwenden Sie klare Codes und Namen, damit Benutzer bei Bewegungen, Wareneingängen und Zählungen den richtigen Ursprung und das richtige Ziel auswählen.

Aktive Lagerorte nutzbar halten

Nur aktive Lagerorte werden bei neuen Bestandsvorgängen akzeptiert. Durch die Deaktivierung eines Lagers bleiben Historie und Bestände erhalten; vorhandene Bestände werden weder gelöscht noch umgelagert.

Kapazität verstehen

Das Tariflimit zählt aktive Lager. Lagerorte strukturieren die einzelnen Lager, und der Bestand bleibt nach Lagerort getrennt.

Schritt für Schritt

  1. Öffnen Sie Lager.
  2. Erstellen Sie ein Lager mit Code, Name und Adresse.
  3. Prüfen Sie die Wareneingangs-, Bestands- und Versandorte.
  4. Verwenden Sie diese Lagerorte bei Wareneingängen, Umlagerungen und Zählungen.
  5. Deaktivieren Sie ein Lager nur, wenn es bei keinem neuen Vorgang mehr verwendet werden soll.

Abschließende Prüfung

  • Die Codes sind eindeutig und leicht zu erkennen.
  • Benutzer können Ursprung und Ziel unterscheiden.
  • Die Deaktivierung bewahrt die bestehende Bestandshistorie.
Tipp: Lagerorte sind operative Positionen. Erstellen Sie nicht für jedes Regal ein eigenes Lager.